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Home » Home » Gegen den Uhrzeigersinn
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US-amerikanische Trends erobern immer wieder Europa – auch die Sportart Rollerderby ist mittlerweile bei uns angekommen. Die junge Luxemburgerin Betty O’Fox hat uns ihren Weg zu diesem außergewöhnlichen Hobby erzählt.Sandaletten One High Pier Damen Heel Online Rosa QBrdeCoWxE

Text: Jil Baustert () / Fotos: Olivier Vax

unte Leggings und Rollschuhe – was auf den ersten Blick nach einem Revival der 70er Jahre klingt, ist in Wirklichkeit ein knallharter Frauensport. „In den Staaten hat Rollerderby fast einen ähnlichen Stellenwert wie das American Football. Es ist sozusagen das Football für Frauen“, sagt Betty O’Fox und lacht. Seit mittlerweile drei Jahren spielt sie Rollerderby. „Mitte 2012 bin ich durch eine frühere Arbeitskollegin auf diesen Sport aufmerksam geworden. Als sie mich zu einem Training mitgenommen hat, wollte ich das auch unbedingt ausprobieren.“ Also entschied die damals 26-Jährige, es im luxemburgischen Club zu versuchen. Heute spielt sie als Betty O’Fox in Metz.

Im echten Leben heißt Betty O’Fox eigentlich Mireille Scheid und arbeitet als Grafikerin. „Das Tolle an diesem Sport ist, dass jeder eine Identität ausleben kann, die im Alltag zu kurz kommt“, erzählt sie. Wenn man sich für eine Karriere als Rollerderbyspielerin entscheidet, darf man sich einen „Kampfnamen“ aussuchen. Dieser steht stellvertretend für eine komplett andere Seite der eigenen Persönlichkeit. „Wochentags bin ich einfach nur Mireille. Eine verrückte Grafikerin, die ihre Familie, ihre Tiere und ihren Job über alles liebt. Sobald ich aber Rollschuhe anziehe, bin ich Betty. Eine noch etwas mehr durchgeknallte Sportlerin, die den Adrenalinkick in diesem Wettkampf sucht.“

Aber bevor man an Wettbewerben teilnehmen darf, gilt es Regeln zu lernen. Das Regelwerk ist sehr komplex und wird meistens auf Englisch gelernt – die Hauptsprache dieses amerikanischen Sports. „Die detaillierten Regeln dienen der Sicherheit der Spielerinnen und man muss sie aus dem Effeff beherrschen“, erklärt uns die junge Luxemburgerin. Die Basis ist eigentlich ganz leicht: Es gibt zwei Teams, die auf einer Ovalbahn gegen den Uhrzeigersinn auf Rollschuhen fahren. Jede Mannschaft besteht aus fünf Spielerinnen, und eine von ihnen muss durch die Mauer des gegnerischen Teams fahren. „Das ist meine Lieblingsposition: Jammer“, sagt die 29-Jährige, „hier merkt man auch gut, dass es ein Vollkörperkontaktsport ist.“

Dass es sich hier nur um Chaos auf Rollschuhen handelt, ist nur ein Vorurteil.

Als Jammer sammelt man Punkte für seine Mannschaft, pro Gegner, an dem man vorbeikommt, kassiert man einen Punkt. Obwohl man als Jammer die Ehre hat zu punkten, ist es eine anstrengende Position, und zur Not kann man mit dem sogenannten Pivot wechseln. „Der Pivot ist der beste Freund des Jammers. Beide Positionen werden auch durch spezielle Kennzeichen am Helm erkennbar gemacht“, klärt Betty O’Fox auf. So hat der Jammer einen Stern auf dem Helm und der Pivot einen Querstreifen – wenn beide die Position wechseln, nimmt der Jammer den Stern ab und reicht ihn weiter.

„Der Traum von jedem Jammer ist es, beim Anpfiff durch eine ganze Mauer zu fahren,“ sagt die Grafikerin und denkt an all die Male, die sie das schon gemacht hat. Seit 2013 spielt sie für den Rollerderby Metz Club, kurz RDMC. „Die Entscheidung fiel, als ich anfing, diesen Sport ernster zu nehmen. In Luxemburg konnte ich erste Erfahrungen sammeln, aber ich wollte auch mehr internationale Wettbewerbe erleben. Der RDMC öffnet einem sozusagen die Türen. Es ist ein großer Club, aber nicht zu groß.“ Diesen Entschluss hat die Luxemburgerin nicht bereut. Mit der Mannschaft von Metz ist sie schon viel rumgekommen. „Letztes Jahr waren wir in London, und wenn alles gut klappt, spielen wir im April in Oslo. Darauf freue ich mich jetzt schon!“

Ambitioniert: Seit 2013 spielt Betty O‘Fox in der Position des Jammers und will mit ihrem Club noch einiges erreichen.

Rollerderby ist eine Leidenschaft – und momentan dreht sich in Betty O’Fox‘s Leben fast alles darum. Wenn sie gerade nicht arbeitet oder im Training ist, hält sie sich mit Laufen und Kickboxen fit. „Es ist ein intensiver Sport. Man kann ohne besondere Fitness anfangen, aber Ausgleichssport – besonders Ausdauersport – ist sehr wichtig.“ Die Intensität des Wettkampfs merkt man; ein sogenannter Jam dauert nicht länger als zwei Minuten, meistens sogar weniger. Innerhalb einer 30-minütigen Halbzeit versucht man, so viele Jams wie möglich zu schaffen. Nach Beendigung eines Jams werden die Spieler ausgewechselt, um Überanstrengung zu vermeiden.

„Es ist ein anstrengender Sport. Nicht nur körperlich, sondern auch mental. Und genau das liebe ich daran.“ Betty O’Fox

„Es ist ein anstrengender Sport. Nicht nur körperlich, sondern auch mental. Und genau das liebe ich daran – den Stress, das Adrenalin, die Anspannung vor dem Anpfiff“, schwärmt die 29-Jährige. Als kontaktfreudiger Mensch liegt ihr Mannschaftsport auch. Auf den ersten Blick erscheint Rollerderby nicht unbedingt eine Teamsportart zu sein, aber genau das ist es. „Ein Einzelgänger hat hier nichts verloren! Aber beim Rollerderby wird jeder akzeptiert wie er ist, ob nun groß, klein, dick oder dünn – jeder hat hier eine Chance.“

Rollerderby in Luxemburg

Auf den Geschmack gekommen? Im Großherzogtum steckt das Rollerderby noch in den Kinderschuhen, aber das luxemburgische Team sucht immer wieder neue Spielerinnen und freut sich über jede Interessierte. Obwohl der Club nicht ganz so groß und international ist, bietet er sich dennoch an, um in diesen Sport reinzuschnuppern. Seit 2012 trainiert das ansässige Team jeden Dienstag und Donnerstag um 20.30 Uhr im Parkhaus der „Belle Etoile“ in Bartringen. Wer interessiert ist, kann einfach ein Training besuchen kommen und sich informieren.

Weitere Infos unter: www.rollerderbyluxembourg.lu www.facebook.com/RollerDerbyLuxembourg

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Dass es sich hier nur um ein Chaos auf Rollschuhen handelt, ist ein weiteres Vorurteil. Die Teamtaktik spielt eine große Rolle. Um ein besseres Gefühl für die taktischen Details zu bekommen, hat die Luxemburgerin sich bereits als Trainerin und Schiedsrichterin versucht. „Mir ist es wichtig, einen Blick für das große Ganze zu haben und nicht nur als Jammer durch Mauern zu rollen“, lacht sie. Ein weiteres Klischee, das oft mit Rollerderby verbunden ist, sind Tattoos und bunte Haare. Auch die 29-Jährige gibt zu, dass ihre Tattoosucht zeitgleich mit Rollerderby angefangen hat.

Obwohl Rollerderby in erster Linie ein Frauensport ist, gibt es mitunter auch Männermannschaften. Die Männerversion wird liebevoll „Merby“ genannt und ist etwas verkannt, aber dennoch auf dem Vormarsch. Und wer Betty O’Fox gerne einmal live erleben möchte, hat am 20. Februar die Gelegenheit – dann spielt der RDMC nämlich gegen das Team von Prag in Metz.

Weitere Infos: www.rdmc.fr www.facebook.com/RollerDerbyMetzClub

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Author: Philippe Reuter
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